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Cochlea Implantat Verband NRW e.V. - taub und trotzdem hören

ideenDer internationale Kinder-Erfinder-Wettbewerb von MED-EL startet wieder
Bis zum 17.01.2023 können clevere Köpfchen im Alter von sechs bis zwölf Jahren ihre kreativen Ideen einsenden, die das Leben von Menschen mit Hörverlust verbessern könnten. Mit kreativen Ideen die Welt von Menschen mit Hörverlust ein bisschen besser machen.
Bild: MedEl

Dass aus kleinen Ideen Großes entstehen kann, weiß wohl niemand besser als MED-EL. Denn als Unternehmen für implantierbare Hörlösungen ist es nicht nur selbst ein Pionier auf seinem Gebiet, sondern beschäftigt mit Geoffrey Ball auch einen waschechten (Kinder-)Erfinder: Von Kindesbeinen an von Hörverlust betroffen, tüftelte und bastelte er schon als Junge in der Garage seines Vaters. Sein kreativer Erfindergeist half ihm viele Jahre später bei der Entwicklung des weltweit ersten Mittelohrimplantats.

Eine technische Revolution, die es ihm wie vielen anderen Menschen ermöglichte trotz seiner Schwerhörigkeit, die mit Hörgeräten nicht behandelt werden konnte, zu hören. Heute hält Geoffrey Ball mehr als 100 Patente inne und hat zahlreiche Medizinprodukte entwickelt. Nicht ganz zufällig ist er daher heute Chief Technical Officer bei MED-EL und Chefjuror von ideas4ears. Als Vorbild und Schirmherr sucht Geoffrey Ball gemeinsam mit MED-EL auch in diesem Jahr wieder Kids mit Köpfchen im Alter von sechs bis 12 Jahren und ihre Ideen, die das Leben von Menschen mit Hörverlust verbessern könnten. Dabei gilt, je kreativer desto besser. Ob lebensgroße Prototypen, Videos, Collagen oder Basteleien, bei ideas4ears sind alle Ideen willkommen und können bis 17.01.2023 unter www.ideas4ears.org/de/ eingereicht werden. Als Hauptpreis winkt den Gewinner*innen eine Reise ins MED-EL Headquarter nach Innsbruck. Zudem werden weitere tolle Preise vergeben.

Weil kreative Ideen von heute Innovationen von morgen sein können
Wie in den vergangenen Jahren dreht sich auch in seiner sechsten Auflage bei „ideas4ears“ alles um die Frage, wie das Leben von Menschen mit Hörverlust verbessert werden könnte. Dabei geht es dem führenden Hersteller von implantierbaren Hörlösungen weniger um tatsächlich praktisch umsetzbare Konzepte als um die kreative Beschäftigung mit dem Thema, wie MED-EL Deutschland Geschäftsführer Gregor Dittrich erklärt: „In erster Linie möchten wir Kinder und Jugendliche dazu motivieren, sich mit der Alltagssituation von Menschen mit Hörverlust auseinanderzusetzen. Mit ‚ideas4ears‘ wollen wir mehr Aufmerksamkeit für die Betroffenen schaffen und darüber hinaus informieren, dass es weitere Hörlösungen gibt, auch wenn Hörgeräte nicht (mehr) helfen“.

Alle Einreichungen sind ein Gewinn
Daher sind auch in diesem Jahr wieder Erfinder*innenideen aller Art in Form von Zeichnungen, Videos oder Collagen willkommen. Ob es sich um die Weiterentwicklung eines bestehenden Produktes, praktische Alltagslösungen oder eine noch nie dagewesene Erfindung handelt, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass die Einsendungen eine (hypothetische) Idee zur Verbesserung der Lebensrealität von Menschen mit Hörverlust vermitteln. So wie jene von Bastian, dem deutschen Gewinnerkind des letztjährigen ideas4ears-Wettberwebs. Der 11-jährige Hamburger, der selbst mit einem Hörimplantat versorgt ist, konnte die Jury mit seiner Erfinderidee einer künstlichen Intelligenz, die er MED.I taufte und per Sprachbefehl zu bedienen ist, besonders überzeugen und reiste gemeinsam mit seiner Familie in diesem Jahr ins MED-EL Headquarter nach Innsbruck: „Zu sehen, wo mein Implantat gefertigt wurde – das war einfach toll. Neben dem Besuch bei MED-EL stand auch noch ganz viel anderes auf dem Programm zum Beispiel waren wir im AUDIOVERSUM, das ist ein spannendes Museum in Innsbruck. Das hat alles ganz viel Spaß gemacht“, blickt Bastian auf seine Innsbruck-Reise glücklich zurück.

Wer wie Bastian am Wettbewerb teilnehmen und mit etwas Glück auch echten Erfindern über die Schulter schauen möchte, kann seine oder ihre Idee noch bis 17.01.2023 (Mitternacht) unter: www.ideas4ears.org/de/ einreichen. Und wenn es mit dem Hauptpreis nicht klappt, können sich alle Teilnehmer*innen trotzdem über eine Prämie freuen, denn alle Jungerfinder*innen werden mit einem tollen Preis belohnt.

Quelle: MedEl

 

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