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Cochlea Implantat Verband NRW e.V. - taub und trotzdem hören

faltblattgenFlyer selbst erstellen per Faltblattgenerator…

Viele Gruppen haben nach Corona- und Lockdown-Pause ihre Treffen wiederaufgenommen. Einige Gruppen verzeichnen nach dieser langen Unterbrechung einen Mitglieder-Schwund. Das ist ein guter Moment Neue zu werben.
Neben der Möglichkeit mit dem CIV NRW e,V, über Pressemitteilungen, Aufnahme von Ankündigungen im Newsletter oder Berichten auf der Verbandshomepage etc. zu sprechen, ist die Werbung mittels Faltblätter, die zum Beispiel zielgruppengenau bei Fachärzten und CI Kliniken ausgelegt werden, eine beliebte Alternative.
Da das Geld dafür in ehrenamtlichen Selbsthilfegruppen meist knapp bemessen ist, möchten wir hier eine „Do-it-yourself“- Möglichkeit vorstellen.

Die Antworten von Bellman und Humantechnik

Antwort Bellman
In Verbindung zu NINA und Katwarn können Sie unseren Mobilphone Sensor nutzen, der mit dem Visit Wecker direkt im Schlafzimmer oder auch mit dem Telefon-Sender (frei platzierbar, da mit Batterien betrieben) verbunden werden kann.
Man stellt diesen auf das Display des Handys. Wenn dann das Display aufleuchtet aufgrund einer Warnmeldung, dann wird an den Empfängern signalisiert (Hier muss der Nutzer/die Nutzerin die Popups am Handy anpassen).

Nicht größer als ein Knopf: die Hörkontaktlinse®, Kerntechnologie des Hörsystems Vibrosonic alpha.  © Vibrosonic GmbHLärm, ein Hörsturz, Gefäßverengungen, das Alter – Schwerhörigkeit kann viele Ursachen haben. Um Betroffenen mit Hörschädigung ein besseres Leben zu ermöglichen, hat das Mannheimer Start-up Vibrosonic eine neuartige Hörhilfe entwickelt, deren Lautsprecher direkt auf dem Trommelfell aufliegt. Diese Hörkontaktlinse® muss nicht implantiert werden. Ihre Klangqualität übertrifft die bisheriger Hörsysteme. Vibrosonic ist eine Ausgründung der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und der Universitäts-HNO-Klinik Tübingen.

Bild: Nicht größer als ein Knopf: die Hörkontaktlinse®, Kerntechnologie des Hörsystems Vibrosonic alpha.© Vibrosonic GmbH

Im Google App Store gibt es nun eine Multi-User Translator genannte App.
Zitat von der Entwickler Homepage:
Per Spracherkennung wird der Text deutlich lesbar angezeigt. Die App kann als Translator für über 120 Sprachen / Regionen eingesetzt werden. Sie unterstützt die Kommunikation mit anderen Usern im lokalen Netz und im Internet. Viele zusätzliche Sonderfunktionen sind nicht nur für Hörgeschädigte interessant.
Eine App die gesprochene Texte schreibt
Entwickelt wurde sie von Peter Kloß, einem Unternehmensberater der Cochlea Implantat Träger ist. Die Idee zur Entwicklung dieser App für die automatische Übersetzung von Sprachtexten kam Peter Kloß, nachdem er durch einen Schlaganfall 2019 sein Gehör komplett verloren hatte und persönlich erfuhr, wie schwer nun Kommunikation ist. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus hat der Gehrdener eine App für die automatische Übersetzung von Sprachtexten entwickelt.
Tag der Begegnung 2020Sanitätshäuser, Homecare-Versorger und Medizinprodukte-Experten mit Patientenkontakt berücksichtigen
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, regt in der Diskussion um die Priorisierung bei der anstehenden Corona-Impfkampagne eine Klarstellung an, dass auch Mitarbeiter in Sanitätshäusern und bei Homecare-Versorgern zum medizinischen Personal gehören. „Wir dürfen die Berufsgruppen unserer Branche nicht vergessen, die im Versorgungsprozess unmittelbaren Patientenkontakt haben und ein wichtiger Bestandteil der Patientenversorgung sind“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Quelle: Caru AGSpracherkenner und Audiosystemtechnik vom Fraunhofer IDMT in Oldenburg arbeiten im „aufmerksamen Mitbewohner“ CARU Smart Sensor
Das Fraunhofer IDMT in Oldenburg hat für die Schweizer CARU AG die Audiotechnologie und die Spracherkennung für das intelligente Hausnotrufsystem CARU Smart Sensor entwickelt. Je nach Anwendung ist es ein aufmerksamer Mitbewohner, ein Sicherheitssystem oder es trägt zur Prozessoptimierung von Dienstleistungen in der Pflege und darüber hinaus bei.
Der CARU Smart Sensor wird in der Wohnumgebung aufgestellt und kann durch Sprachbefehle einen Notruf auslösen sowie eine Telefonverbindung zu einer Vertrauensperson herstellen.

Bild: © CARU AG

Der Verband junger Menschen mit Hörbehinderung und die digitale Full-Service Agentur MRM//McCann launchen den ersten Gebärdensprachassistenten für Voice Assistants wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Microsoft Cortana.
SIGNS erkennt und übersetzt deutsche Gebärdensprache in Echtzeit und kommuniziert direkt mit dem Sprachassistenten. Das Smart Tool basiert auf einem Machine Learning Framework. Gebärden werden mit Hilfe einer integrierten Kamera identifiziert und in ein Data-Format konvertiert, das Sprachassistenten verstehen. Das Smart Tool kann problemlos mit Alexa, Google Assistant oder Microsoft Cortana verbunden werden und funktioniert auf jedem browserbasierten Betriebssystem wie Laptops oder Tablets. Die Sprachassistenten verarbeiten die SIGNS Daten in Echtzeit und können SIGNS antworten.
Ausgeklügelte Algorithmen erleichtern den Alltag mit Cochlea-Implantaten. Sie ermöglichen stark schwerhörigen und sogar tauben Menschen, räumlich zu hören. Das macht Gespräche in großen Menschenmengen einfacher und hilft auch im Straßenverkehr.
Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr etwa 5.000 Cochlea-Implantate (CI) eingesetzt. Derartige Implantate sind nicht auf die Umwandlung von Schall durch das Innenohr angewiesen. Sie wandeln von Mikrofonen aufgefangene Geräusche in elektrische Impulse um, mit denen sie den Hörnerv direkt stimulieren. Einem interdisziplinären Forschungsteam der Technischen Universität München ist es gelungen, die CI so weiterzuentwickeln, dass sie räumliches Hören verbessern können. Gefördert wurde es dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
AudioLink / Stefan Geschwind Lang erwartet – endlich da!
Wir schreiben das Jahr 2019… ganz SONNETsen ist am Hoffnung-Aufgeben, dass der AudioLink jemals herauskommt. Ganz SONNETsen? NEIN: Ein von unbeugsamen Patienten bevölkertes Grüppchen hat nie die Hoffnung aufgegeben und darf sich nun am AudioLink erfreuen.
Was ist der AudioLink?
Mit dem AudioLink hat Med-El für den SONNET Sprachprozessor ein Gerät versprochen, welches eine kabellose Verbindung zu Geräten über Klinken-Kabel oder Bluetooth ermöglicht – und ebenso als externes Mikrofon verwendet werden kann.
Seit meiner ersten Implantation im November 2016 war mir dies bekannt – wie sich herausstellte wohl schon einige Jahre früher mit der Veröffentlichung des SONNETs – dass es dieses Zubehörteil im Rahmen einer Aktion kostenfrei via Gutschein geben soll und als technikaffiner Mensch wollte ich mir dies nicht entgehen lassen.

Unter dem Namen »earis®« stellt die Humantechnik GmbH derzeit ein in der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickeltes TV-Hörsystem vor. Zu sehen ist der Kinnbügel-Kopfhörer.  Foto: Humantechnik GmbH.Einfach zum persönlichen Wohlklang mit dynamischen Hörprofilen
Der Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickelt Algorithmen für Hörprofile, die sich automatisch und dynamisch an das akustische Eingangssignal anpassen. Trägern von Hörhilfen, Kopfhörern und Hearables ermöglicht dies einen einfachen Weg zu persönlichem Wohlklang und guter Sprachverständlichkeit. Die Humantechnik GmbH aus Weil am Rhein präsentiert diese gemeinsam weiterentwickelte Technologie aktuell in einem neuen Kinnbügel-Kopfhörer für häusliche Anwendungen.

Bild: Unter dem Namen »earis®« stellt die Humantechnik GmbH derzeit ein in der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickeltes TV-Hörsystem vor. Zu sehen ist der Kinnbügel-Kopfhörer. Foto: Humantechnik GmbH.

Quellenangabe: Nach einem Jahr im täglichen Einsatz ist die Leitstellen-Software der Corevas bereit für den bundesweiten Einsatz
Die Corevas und ihre Partner haben seit 2018 EmergencyEye® und weitere Werkzeuge entwickelt, die es den Hilfskräften ermöglichen schneller, besser und effizienter zu helfen. Nun bleibt es den Entscheidungsträgern überlassen, die Innovationen der Corevas für die Notfallkommunikation zu nutzen.

EmergencyEye® zum Erleben und für Jeden

Bei dem Festival "Zukunft_Gesundheit_Digital" der Landesregierung Baden-Württemberg in Tuttlingen am 19.07.19 präsentiert Corevas mit EmergencyEye® eines der Schwerpunktthemen.

Bild: Quellenangabe: "Corevas GmbH & CO.KG/Corevas GmbH & Co.KG"

logo_induJunge Menschen hören gerne laute Musik. Über Smartphon oder MP3 Player lassen sie sich stundenlang, im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubende Klangwelten in die Ohren schallen. Spätere Hörschäden sind nicht selten die Folge. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Fernmeldeunion (ITU) haben nun einen neuen Standard, den WHO-ITU H.870-Standard entwickelt, der junge Menschen vor Hörschäden durch das Konsumieren von lauter Musik schützen soll. Nach den Vorstellungen der WHO, sollen die Hersteller von Audiogeräten diesen Standard freiwillig in ihren Geräten anwenden.
Die Empfehlung ITU-T H.870 beschreibt die Anforderungen an sichere Hörgeräte und -systeme. Sie bezieht sich auf persönliche / tragbare Audiosysteme, insbesondere solche zum Abspielen von Musik.

Trotz leistungsstarker Parameter misst dieser Ein-Wege-MEMS-Lautsprecher gerade einmal 3 Millimeter. Fraunhofer ISITErste leistungsstarke und integrierte MEMS-Lautsprecher auf der DAGA 2018
Die Fraunhofer-Institute für Digitale Medientechnologie IDMT und Siliziumtechnologie ISIT stellen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DAGA) vom 19. bis 22. März 2018 in München der Fachwelt die ersten integrierten Miniaturlautsprecher auf MEMS-Basis vor. Diese sollen zukünftig für die qualitative Sprach- und Musikwiedergabe in mobilen Kommunikationsgeräten, Kopfhörern und Hörgeräten eingesetzt werden. Bei einer Fläche von gerade einmal 4x4 Millimetern decken sie als Ein-Wege-System den Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab und erzielen bei der In-Ohr-Anwendung einen Schalldruckpegel von 110 dB. Mit einer Reduzierung der Bandbreite sind sogar bis zu 135 dB möglich.

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(Regionalverband für NRW der DCIG e.V.)
Geschäftsstelle: Alleestr. 73, 58097 Hagen
Beratungstermine nach Vereinbarung unter: info@civ-nrw.de -
EUT-Beratung durch den Paritätischen jeden letzten Donnerstag im Monat in der GS

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Korrektorat: Sigrid Foelling, Christel Kreinbihl
Medizinische Beratung:
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