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Cochlea Implantat Verband NRW e.V. - taub und trotzdem hören

Prof. Dr. Tobias Esch Foto: Lukas Schulze„OpenNotes“-Pflicht in den USA – Uniambulanz ist Vorreiter in Deutschland
Das Recht, als Patientin oder Patient Zugang zu den eigenen Gesundheitsinformationen zu erhalten, ist in Deutschland seit Februar 2013 im Grundgesetz verankert. Theoretisch liegt damit eine gute Grundlage vor, um der sogenannten OpenNotes-Bewegung aus den USA zu folgen, die absolute Transparenz im Austausch zwischen Ärzten und Patienten schaffen möchte. Während die „offene Akte“ nun seit April 2021 in den USA verpflichtend ist, leistet in Deutschland die Wittener Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde Pionierarbeit.
Bild: Prof. Dr. Tobias Esch, Foto: Lukas Schulze

Neues Hör-Erleben durch InnenohrprotheseNeues Hör-Erleben durch Innenohrprothese

15.04.2021, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr, Online

Patientenkolloquium des Universitätsklinikums Bonn rund um Cochlea-Implantate, hochauflösende Bildgebung und KI

Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Patientenkolloquiums „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“ lädt das Universitätsklinikum Bonn in Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn zu einem Informationsabend ein. Unter dem Motto „Sinnesorganersatz am Menschen – Moderne Diagnostik, künstliche Intelligenz und implantierbare Hörsysteme“ geben Vorträge einen Überblick rund um Cochlea-Implantate (CI), moderne Diagnostik mittels Kernspin- und Computertomographie (MRT, CT) und neue Perspektiven durch künstliche Intelligenz.

 Sensor zum Telemonitoring bei Herzinsuffizienz, der über einen Katheter implantiert wird Bild: Abbott VascularBVMed öffnet sich für Medizinprodukte-Zulieferer | Mitgliederversammlung beschließt Satzungsänderung
Berlin - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, öffnet sich für die Medizinprodukte-Zulieferindustrie. Eine entsprechende Satzungsänderung wurde von der Mitgliederversammlung des deutschen MedTech-Verbandes am 18. März 2021 beschlossen. Der Verband, der bislang vor allem Hersteller von Medizinprodukten sowie sonstige Leistungserbringer vertritt, will damit der engen Verbindung zwischen Herstellern und Zulieferern sowie den gestiegenen regulatorischen Anforderungen aus der EU-Medizinprodukte-Verordnung „in einem ganzheitlichen Ansatz“ gerecht werden, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
Bild: Sensor zum Telemonitoring bei Herzinsuffizienz, der über einen Katheter implantiert wird / Abbott Vascular

Die Leckwellenantenne ist aus periodischen Metamaterialstrukturen aufgebaut. D. Erni UDE/ATEAnm. Redaktion CIV NRW News: In wieweit diese neue Spule Einfluss auf CI Implantate hat, muss noch abgeklärt werden.
Wer „in die Röhre“ kommt, benötigt möglichst klare Schichtbilder eines Organs oder einer anderen Körperstruktur. Doch je weiter im Innern das mögliche Problem liegt, desto schwieriger ist die hochauflösende Darstellung in der Magnetresonanztomographie. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat eine Hochfrequenzspule entwickelt, die eine deutlich bessere Reichweite im Körper ermöglicht – und weitere Vorteile mit sich bringt. Das Fachmagazin „Nature Communications“ berichtet.

Bild: Die Leckwellenantenne ist aus periodischen Metamaterialstrukturen aufgebaut. D. Erni UDE/ATE

Bild von MasterTux auf PixabayDas Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 05.02.21 ein Rundschreiben mit dem Erlass zur Impfung gegen Covid-19 verschickt. U.a. für Hörbeeinträchtigte sind die Punkte 7 und 9 wichtig. Über Achtzigjährige können nun bei Bedarf begleitet werden.
Die Kosten für Gebärdensprachedolmetscher werden von den Impfzentren erstattet. Ein Muster eines Abrechnungsformulars haben wir angefügt.
Bild: MasterTux auf Pixabay

Mitarbeiter von Medizintechnik-, Hilfsmittel- und Homecare-Unternehmen, Sanitätshäusern sowie Medizinprodukteberater bei der OP-Begleitung gehören nach der Begründung zur in dieser Woche veröffentlichten neuen Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) zum priorisierten Personenkreis. Darauf weist der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hin. „Wir begrüßen diese Klarstellung in der offiziellen Begründung der Verordnung sehr. Damit ist sichergestellt, dass es bei diesen für die Patientenversorgung und die Produktion von relevanten Medizinprodukten so wichtigen Berufsgruppen keine Umsetzungsprobleme mit der Impfverordnung in der Praxis gibt“, kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Prof. Dr. Uta Benner (Professorin im Studiengang Gebärdendolmetschen und Studiendekanin der Fakultät Interdisziplinäre Studien) und Wolfgang Sandtner (Oberarzt und ärztlicher Leiter der Palliativstation am Krankenhaus Achdorf) freuen sich auf Projekt.  Hochschule LandshutHochschule Landshut will zusammen mit dem Krankenhaus Achdorf die Palliativversorgung gehörloser Menschen verbessern
Ein Forschungsprojekt, das auch CI-Träger betrifft.
In der Welt der Hörenden sind Gehörlose fast immer auf sich gestellt und bestreiten ihren Alltag häufig gesellschaftlich isoliert. Die Isolation erstreckt sich auch auf Krankenhäuser, sind dies doch nach wie vor Orte, die in der Regel nicht an die besonderen Bedürfnisse gehörloser Menschen angepasst sind.

Bild: Prof. Dr. Uta Benner (Professorin im Studiengang Gebärdendolmetschen und Studiendekanin der Fakultät Interdisziplinäre Studien) und Wolfgang Sandtner (Oberarzt und ärztlicher Leiter der Palliativstation am Krankenhaus Achdorf) freuen sich auf das Projekt. Quelle: Hochschule Landshut

Das 8. Symposium Evidenzbasierte Logopädie des Studiengangs Logopädie an der Hochschule für Gesundheit in Bochum hat am 18. September 2020 erstmalig aufgrund der Entwicklungen von COVID-19 im Online-Format stattgefunden. Der 'Bochumer Nachwuchs-Preis Akademische Logopädie' für herausragende Bachelor-Arbeiten wurde in diesem Jahr an drei Studentinnen verliehen. Fiona Dörr (22 Jahre alt), Marie-Theres Köhler (23) und Frederike Steinke (23) erhielten jeweils 100 Euro für ihre Bachelor-Abschlussarbeiten.

Patientenkommunikation  UW/HMit einer einfachen Veränderung der Kommunikation können Ärztinnen und Ärzte das Verständnis bei ihren Patientinnen und Patienten enorm steigern
Die Kommunikation zwischen Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten sowie Patientinnen und Patienten ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine effektive medizinische Betreuung. Von der Mehrzahl der Patientinnen und Patienten wird aktuell ein Modell der so genannten „Partizipativen Entscheidungsfindung“ bevorzugt, bei der sie deutlich mehr in den Entscheidungsprozess eingebunden sind, als dies noch früher der Fall war. Eine gelungene Kommunikation, die diesen Ansatz beinhaltet, kann in Anbetracht der durchschnittlich eher geringen Gesundheitskompetenz der Bevölkerung die Behandlungsergebnisse vorteilhaft beeinflussen.

Bild: Patientenkommunikation - Foto: UW/H

Das Alter unbeschwert genießen. Ein gutes Hörvermögen kann dabei helfen © MED-EL – auch für die geistige Gesundheit
Hier den Schlüssel verlegt, da den Geburtstag der Enkeltochter verschusselt und im Supermarkt die Milch an der Kasse liegen gelassen: Dass man im Alter etwas vergesslich wird, ist wohl ganz normal. Doch es gibt Formen des Vergessens, die alles andere als harmlos sind und eine anhaltende oder fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, des Denkens und anderer Hirnleistungen zur Folge haben. Der Begriff dafür lautet Altersdemenz und ihr Krankheitsbild ist so vielschichtig wie ihre Ursachen selbst. Neue Studien belegen nun den Zusammenhang zwischen Hörverlust und einer abnehmenden Gedächtnisleistung und unterstreichen einmal mehr, wie wichtig gutes Hören auch im Alter ist.
Bild: Das Alter unbeschwert genießen. Ein gutes Hörvermögen kann dabei helfen © MED-EL

Schmuckstücke_2Wegweisender Konsens von internationalen Hörspezialisten über die Behandlung von Hörverlust bei Erwachsenen mit einem Cochlea-Implantat
• Der heute in JAMA Otolaryngol Head Neck Surgery veröffentlichte, weltweit erste Konsens empfiehlt einen „internationalen Versorgungsstandard für die Implantation von Cochlea-Implantaten“, u. a. bei der Diagnose, Überweisung, Behandlung und Nachsorge für Erwachsene mit schwerem bis an Taubheit grenzendem Schallempfindungshörverlust.
• Ein neuer weltweiter Zusammenschluss von 31 HNO-Chirurgen und Audiologen sowie sieben Fachverbänden tritt für bessere Standards bei der Hörgesundheit von Erwachsenen ein.
• Der wegweisende Konsens gibt bis zu 53 Millionen Menschen, die mit schwerem bis an Taubheit grenzendem Hörverlust leben, weltweit Anlass zu Optimismus, und er bietet eine klare Linie für Audiologen und Ärzte.

Seminarszene der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke Seminarszene der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/HerdeckeNeues Berufsbild für Pflegende in der lokalen Gesundheits- und Primärversorgung
Der Masterstudiengang Community Health Nursing an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) bildet für Pflegende ein neues Berufsbild in der lokalen Gesundheits- und Primärversorgung aus: Pflegefachpersonen mit Zusatzqualifikation übernehmen präventive und beratende Aufgaben im Quartier und begleiten Menschen mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderung. Zudem können sie medizinische Leistungen übernehmen, die aktuell noch im ärztlichen Bereich liegen. Der Studiengang startet Anfang Oktober 2020, der Bewerbungsschluss liegt am 31. August 2020.

Bild: Seminarszene der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke Seminarszene der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke Foto: Uni Witten/Herdecke

Auch für logopädische Praxen bringt die Corona-Pandemie besondere Herausforderungen für das sichere Arbeiten mit sich. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt sie dabei mit einem branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard. Dieser stellt klar, worauf derzeit zu achten ist, um den erforderlichen Arbeitsschutz zu gewährleisten.
Der Standard für logopädische Praxen konkretisiert branchenspezifisch den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesarbeitsministeriums. Ziel ist es, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Arbeit bestmöglich zu reduzieren. Der Standard dient als Richtschnur zur Auslegung des Arbeitsschutzgesetzes, auch für die Beratung und Überwachung der Betriebe durch den Aufsichtsdienst der BGW.
DGHNO-KHC: SARS-CoV-2: HNO-Ärzte besonders gefährdet - Schutzausrüstung dringend benötigt
Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist weltweit vor allem deshalb gefürchtet, weil es schwere, in vielen Fällen auch tödliche Lungenentzündungen verursachen kann. Die größte Virusdichte findet sich in der Regel aber nicht in der Lunge, sondern in den oberen Atemwegen, vor allem in der Nase und im Nasenrachenraum. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte sind daher einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt.
Corona-Pandemie: G-BA beschließt weitreichende Maßnahmen zur Entlastung von Krankenhäusern und Ärzten sowie zum Schutz vor Infektionsrisiken

Berlin, 27. März 2020 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Zusammenhang mit der Pandemie mit SARS-CoV-2 weitere zeitlich befristete Sonderregelungen getroffen. Krankenhäuser und Praxen werden entlastet und Infektionsrisiken für Patienten verringert. Hierzu erklärte Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA, am Freitag in Berlin:
Im Internet gibt es eine Hülle und Fülle von Informationen zum neuartigen Coronavirus und zur Erkrankung Covid-19. Doch nicht alle sind ausgewogen und qualitätsgesichert. Darüber hinaus grassieren viele Falschmeldungen. Daher möchte das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Bürgerinnen und Bürger unterstützen, verlässliche und verständliche Informationen zum aktuellen Thema zu finden. Es verweist unter www.patienten-information.de/kurzinformationen/coronavirus auf aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus.

Die Redaktion zu Besuch in der Uni Göttingen_31Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat vor negativen Auswirkungen des gestern verhängten nationalen Exportverbots für medizinische Schutzausrüstung auf die Produktion von Medizinprodukten und Arzneimitteln gewarnt. "Angesichts internationaler Lieferketten und Produktionsnetzwerke ist jetzt nicht die Zeit für nationale Alleingänge", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Alle Beteiligten müssen nun besonnen handeln, um die Corona-Virus-Krise zu meistern und die medizinische Versorgung der Menschen sicherzustellen.

Bild: CIV NRW, Foto: Peter hölterhoff

Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss fördert das Projekt PoiSe am LMU Klinikum
Prävention, online-Feedback und interdisziplinäre Therapie akuter Schwindelerkrankungen mittels e-Health:
• Optimierung von Diagnostik und Therapie
• Vermeidung von Fehldiagnosen, unnötigen Fehlzuweisungen, Untersuchungen und Therapien
• Vermeidung einer Chronifizierung des Schwindels
• Vorbeugung von Stürzen und der damit häufig verbundenen Krankenhausaufenthalte und Arbeitsunfähigkeit
• Vereinfachung der Versorgungswege und Zugang des neuen Diagnosesystems für ländliche Regionen mit niedriger Facharztdichte

Schwindel zählt in Deutschland zu den häufigsten Beschwerden, die zu einem Arztbesuch führen. Obwohl viele Schwindelursachen gut erkennbar und therapierbar sind, kommt es in bis zu 40% der Fälle zu einer längeren Krankschreibung oder sogar Arbeitsunfähigkeit.

Ein entspanntes WochenendeMusiktherapie gegen Tinnitus für die Generation 65plus
Musiktherapie ist auch bei „Best agern“ sehr effektiv.
Etwa jeder vierte Mensch über 65 Jahren leidet unter Tinnitus– mit steigender Tendenz.
Dieser Alterstrend lässt sich auch in der Tinnitusambulanz am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. beobachten: Seit nunmehr 15 Jahren wird die Neuro-Musiktherapie bei Tinnitus angeboten und zunehmend von Senioren angefragt und in Anspruch genommen. Dabei taucht immer wieder die Besorgnis auf „für diese Therapie bin ich doch schon zu alt, oder?“

40 Jahre akademische Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg SRH Hochschule Heidelberg40 Jahre akademische Musiktherapie
Die SRH Hochschule Heidelberg feiert am 20. und 21. September das 40-jährige Bestehen der akademischen Disziplin Musiktherapie. Als einzige Hochschule in Deutschland bildet sie seit 1979 Musiktherapeutinnen und -therapeuten grundständig aus. Das Jubiläum wird mit einem Festakt und einem Symposium begangen, zu dem namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis erwartet werden. Die Digitalisierung steht dabei zukunftsweisend im Mittelpunkt.

Als Wissenschaftsdisziplin hat sich die Musiktherapie in Europa in der Nachkriegszeit entwickelt. In den 50er und 60er Jahren entstanden die ersten akademischen Ausbildungsgänge in Österreich und Großbritannien – Deutschland folgte 1979 mit dem Modellstudiengang Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg.

Bild: 40 Jahre akademische Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg / SRH Hochschule Heidelberg

Professor Thomas Hoffmann leitet die 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-O ... Foto: Universitätsklinikum Ulm103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte
Endoskopische Mittelohrchirurgie, Telemedizin in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Schwindeldiagnostik in der Praxis – dies sind nur drei der aktuellen Themen, die die Fachexpert*innen bei der 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte diskutieren werden. Unter der Leitung von Professor Thomas Hoffmann, dem Ärztlichen Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Ulm, findet die Veranstaltung von Freitag, 20. September, bis Samstag, 21. September, im Stadthaus Ulm statt.
Bild: Professor Thomas Hoffmann leitet die 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte- Foto: Universitätsklinikum Ulm

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