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Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des
Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -

gemeinnütziger Selbshilfeverband in NRW

Keine Termine

Frank BuchcoverZum Welttag des Buches:
Rezension - Andreas Frank, einfach dazugehören
Reise aus der Stille - Wege zum besseren Hören und Verstehen
Die Redaktion hat das Buch als Rezensionsexemplar angefordert und es sich näher angesehen. Neugierig gemacht hatte es durch den „Klappentext“.
< Immer mehr Menschen leiden unter Höreinschränkungen, von leichter Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit. Nicht jedem sind die Einschränkungen und die daraus resultierenden negativen Folgen bewusst, die so nicht sein müssten. Viele vermeiden aus vielerlei Gründen sich mit der Thematik auseinander zu setzen oder wissen einfach nicht, wo sie mit der Suche nach Lösungen starten sollen.
Hier setzt das Aufklärungsbuch „einfach dazugehören“ an. Der erste Schritt ist die Aufklärung rund um das Thema Hören. Der zweite Schritt ist, aktiv für ein bestmögliches Gehör zu sorgen. In diesem Buch finden Sie Hörwissen, Hörlösungen und Entscheidungsgrundlagen, um die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. >

Junge Nachwuchserfinder zu Besuch im Deutschen Museum © MED-ELAm Welttag des Hörens besuchten junge Nachwuchserfinder die Hör-Werkstatt des Deutschen Museums in München
Über 60 junge Nachwuchserfinder nahmen zunächst beim internationalen Kindererfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ teil. Weil die Kinder so gute „Ideen für Ohren“ hatten, die das Leben von Menschen mit Hörverlust zukünftig noch einfacher machen könnten, lud der Hörimplantat-Herstellers MED-EL drei teilnehmende Schulklassen als Dankeschön am Welttag des Hörens in die Hör-Werkstatt des Deutschen Museums in München ein.

Bild: Junge Nachwuchserfinder zu Besuch im Deutschen Museum © MED-EL

Wir üben unseren Vorführtanz_5Das inklusive Tanzprojekt des CIV NRW „Bewegende Begegnungen“ geht in die Sommerpause. Das Projekt startete am 18.01.2020 und begeisterte die Teilnehmer.
Möglich wurde dieses Tanzevent durch die Förderung der Aktion Mensch.
Durch die inzwischen drei Tanztermine führte das Team von „Michaels Tanztreff“ in Iserlohn. Die beiden Tanzlehrerinnen, Ingrid und Uta hatten sich im Vorfeld schon über die besonderen Wünsche des CIV NRW informiert. Schnell hatten sie sich mit der „Drahtlosen akustischen Übertragungsanlage“ (FM-Anlage) und dessen Mikrofon angefreundet. Die hörgeschädigten Teilnehmer wurden mit den entsprechenden Empfängern ausgestattet und konnten so problemlos die Tanz-, Schritt- und Bewegungsanweisungen von Ingrid oder Uta verstehen.

Wütender Tanz begeisterte Publikum – Aufführung des Cochlear Tanztheaterstückes „#wutuplikethis“ (Foto: Cochlear) Inklusives Cochlear Tanzprojekt „#wutuplikethis“ hörgeschädigter und gut hörender Jugendlicher
Begeisterung, Jubel und ganz viel Applaus für das Tanztheaterstück „#wutuplikethis“, das gut hörende, schwerhörige und gehörlose Jugendliche vor wenigen Tagen im Ballhof Zwei des Staatstheaters Hannover aufführten. Entstanden ist das Stück bei einem inklusiven Cochlear Tanzprojekt, das seit September an der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, stattfand. Choreographie und künstlerische Leitung verantwortete Profi-Tänzer Ole Driever, der selbst hochgradig hörgeschädigt ist und mit einem Cochlea-Implantat (CI) hört. Initiator des Tanzprojektes ist Cochlear Deutschland, seit mehr als 35 Jahren in Hannover beheimatet. „#wutuplikethis“, in dem sich die jungen Tänzerinnen und Tänzer künstlerisch mit dem Thema Wut auseinandersetzten, ist bereits das dritte derartige Projekt des CI Herstellers in Kooperation mit der Hartwig-Claußen-Schule, dem Jungen Schauspiel des Staatstheaters Hannover und Ole Driever.

Bild:Wütender Tanz begeisterte Publikum – Aufführung des Cochlear Tanztheaterstückes „#wutuplikethis“ (Foto: Cochlear)

Pünktlich zur Berlinale startete das barrierefreie Kinoprogramm auf www.kinofüralle.de. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) bietet auf dieser TestberichtPlattform umfassende Informationen zu barrierefreien Filmen und Kinos. Hier können auch Hörgeschädigte Filme mit Untertitel suchen.
Die App GRETA macht Audiodeskriptionen zugänglich, in jedem Kino, in jedem Saal, zu jeder gewünschten Vorstellung - einfach vom Smartphone. Aber nicht alle Filme stehen mit der App zur Verfügung. Mit kinofüralle.de erleichtert der DBSV vielen Filmfans mit Beeinträchtigung den Zugang zum Kino. Andere Systeme, wie die Streaming Server Lösung CinemaConnect (ein Audio-Übertragungssystem auf WLAN-Basis auf das Smartphone des Kinogängers) konnte die CIV News Redaktion auf der Plattform nicht finden. (Artikelverlinkung: Barrierefreies Hören in Theater, Oper, Musical und Universität) Bild: Peter Hölterhoff

ludwig van beethoven WikiImages Hätte Ludwig van Beethoven nach seiner Ertaubung mit einem Cochlea-Implantat (CI) wieder hören können? – Eine spannende Frage, der sich Hör-Experten von Cochlear im Beethoven-Jahr 2020 stellten. Anlässlich des bevorstehenden Welttags des Hörens am 3. März informiert der Weltmarktführer für Hörimplantate aktuell über wegweisende Behandlungsmethoden bei Hörverlust: Bieten selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe, so kann die Versorgung mit dem Cochlea-Implantat die Rückkehr in die Welt des Hörens ermöglichen. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass Betroffene und Angehörige dem Hörverlust aktiv begegnen, dass sie sich informieren und Kontakt zu einer spezialisierten HNO-Klinik suchen. Wie der aktuelle Cochlear Report „The State of Hearing“ belegt, sehen viele Bundesbürger ein nachlassendes Gehör immer noch als eine unvermeidbare Alterserscheinung, die sie daher weder frühzeitig diagnostizieren noch angemessen behandeln lassen.

Bild: WikiImages - Pixabay

beethovenWie moderne Hörimplantate den Hörverlust des berühmten Komponisten kompensiert hätten
Schwerhörig zu sein, ist für sich allein genommen schon eine große Herausforderung. Als Komponist sein Gehör zu verlieren, muss einem albtraumhaften Zustand gleichen: Ludwig van Beethoven, dessen Hörorgan sich ab dem 29. Lebensjahr kontinuierlich verschlechterte und der schließlich ertaubte, beschrieb seinen Hörverlust einst als „Verbannung“. Gemeint war damit, vermutlich die charakteristische soziale Isolation des Schwerhörigen und die versagte Möglichkeit, an der hörenden Welt teilzuhaben. Würde der Ausnahmekünstler heute leben, wäre sein Leiden mit mordernster Hörtechnik therapierbar. Anlässlich des Beethoven-Gedenkjahrs und des Welttags des Hörens am 3. März macht MED-EL, gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Bedeutung eines gesunden Hörsinns und die vielen Behandlungsmöglichkeiten von Hörverlust aufmerksam – auch und gerade dann, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen.
Bild: Würde Beethoven heute leben, wäre sein Hörverlust mit modernen Hörimplantaten therapierbar © MED-EL
Inklusives Tanzprojekt Termin 1_6Das inklusive Tanzprojekt des CIV NRW „Bewegende Begegnungen“, war lange angekündigt und nun war es soweit, der Projekttag Nummer 1 startete am 18.01.20.
Möglich wurde dieses Tanzevent durch die Förderung der Aktion Mensch, der der CIV NRW sein herzliches Dankeschön ausspricht.
Mit einer kurzen Verzögerung durch ein kleines Anfahrtsproblem und durch Erkrankung einiger Teilnehmer mit etwas kleinerer Gruppe, startete das Tanzvergnügen mit der Eröffnungsrede der Vorsitzenden des CIV NRW, Marion Hölterhoff. Danach übernahm das Team von „Michaels Tanztreff“ in Iserlohn das Zepter. Die beiden Tanzlehrerinnen, Inge und Uta hatten sich im Vorfeld schon über die besonderen Wünsche des CIV NRW informiert. Schnell hatten sie sich mit der „Drahtlosen akustischen Übertragungsanlage“ (FM-Anlage) und dessen Mikrofon angefreundet. Die hörgeschädigten Teilnehmer wurden mit den entsprechenden Empfängern ausgestattet und konnten so problemlos die Tanz-, Schritt- und Bewegungsanweisungen von Inge oder Uta verstehen.

PatientInnen Netzwerk_21Unter dem Titel „Beteiligen, mitmischen, verändern“ fand am 30. Oktober 2019 eine Fachtagung in Gelsenkirchen statt.
Der CIV NRW ist im PatientInnen-Netzwerk NRW vertreten und war zum 20. Jubiläum und der damit verbundenen Fachtagung dabei.

Das PatientInnen-Netzwerk NRW ist der Ort für verschiedene Akteure aus dem Gesundheitsbereich, die sich mit Gesundheitspolitik aus Patient*innensicht beschäftigen. Das Gremium dient der Vernetzung und dem Austausch untereinander. Ziel ist es, die Beteiligung von Patient*innen im Gesundheitswesen zu verbessern, ihre Rechte zu stärken und ihre Interessen gegenüber Kostenträgern und Politik zu vertreten.
Bild: v.l.n.r.: Bernd Hoeber (Selbsthilfeakademie NRW), Petra Belke (KOSKON NRW), Manuela Anacker (VdK), Rita Januschewski (Gesundheitsselbsthilfe NRW), Heike Trapphoff (SH-K Rhein-Sieg-Kreis), Günter Hölling (Gesundheitsladen Bielefeld), Brigitte Köster (Landesseniorenvertretung NRW), Dr. Volker Runge (Gesundheitsselbsthilfe NRW), Gregor Bornes (Gesundheitsladen Köln), Julia Gakstatter (Der Paritätische NRW) Foto: Peter Hölterhoff

Patientenbeteiigung NRWJahrestagung der Patienten Beteiligung NRW
Unter dem Titel „Welche Krankenhäuser brauchen wir? Fachtagung zur Krankenhausplanung aus Patientensicht“ fand am 12.12.2019 im Reinoldinum in Dortmund die diesjährige Fachtagung der Patienten Beteiligung NRW statt.
In ihrem Grußwort hob Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in NRW, hervor, wie wichtig eine Assistenz für Menschen mit Beeinträchtigung im Krankenhaus ist. Auch Minister Laumann sei für ein Umdenken hin zur Patientenorientierung. Ein Beispiel dafür sei die gesetzliche Verankerung der Patientenfürsprecher. Neben dem Bundesverband wurde im September in NRW der erste Landesverband gegründet. Am 26.Januar 2020 steht der Patiententag unter dem Motto „Barrierefreiheit im Krankenhaus“. Ein weiteres wichtiges Thema sei das virtuelle Krankenhaus, bei dem Patientenbeteiligung absolut notwendig sei.
Wir sind wieder da!_7Wir sind wieder in unserer Welt - nach einem intensiven 2-tägigen Familienseminar in Haltern am See mit 8 Eltern von CI-Kindern bzw. Bald-CI-Kindern.
Meine Vorstellung war, wir sitzen in Stuhlreihen und hören stundenlang Vorträgen zu, Themen, die wir vielleicht schon kennen. Aber Lust auf das Thema CI hatten wir allemal als Eltern von Josefine (3 Jahre, seit dem 10. Lebensmonat Implantate) und Karl (8 Monate, derzeit Hörgeräte).
Schon ab der ersten Sekunde in Haltern war klar, das hier sollte etwas ganz anderes werden. Gleichgesinnte, Herzlichkeit, Offenheit und ja - es darf auch einfach mal nur und ausschließlich um die CI‘s unserer Kinder gehen!
Bild der Veranstaltung. Vorstellung des Projektes

Es ist der Internationale Tage der Menschen mit Behinderung, der 03. Dezember und nicht von ungefähr fand am 03.12.2019 die Auftaktveranstaltung zum Projekt "Politische Partizipation Passgenau!" der LAG Selbsthilfe NRW in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales statt.

Was bedeutet eigentlich politische Partizipation?

Politische Partizipation heißt in der Politik Mitmachen, Mitbestimmen und sich beteiligen. Die politische Beteiligung von Bürger*innen ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Demokratie gut funktioniert.

Schon in den vorangegangenen Projekten wurde den Fragen nachgegangen "Wie partizipativ sind die einzelnen Kommunen?

SHG Leiterseminar 2019_19 Vom 15.11. bis zum 17.11.2019 haben wir das CI Gruppenleiter Seminar des CIV NRW im Klaukenhof in Lennestadt im Sauerland besucht.
Für uns als „Neulinge“ war es sehr spannend, die vielen teilnehmenden SHG Leiter kennenzulernen, obwohl wir in den drei Tagen nur mit einem Teil der Teilnehmenden sprechen konnten, da die Zeit viel zu schnell vorbei ging. Das Programm war eng getaktet, das Thema lautete „Herausforderung und Überforderung in der Selbsthilfe - wie kann die Freude am Ehrenamt erhalten bleiben“.

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Der CIV NRW ist Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung, der Paritätische, Gesundheitsselbsthilfe NRW, LAG Selbsthilfe NRW

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